

ewimed ist ein Medizintechnikhersteller, der sich auf Katheter- und Drainagesysteme spezialisiert hat. Im Medical Valley Hechingen hat das Unternehmen ein neues Headquarter bezogen.
Die Geschichte der Firma, die 1991 begann, ist vor allem in den letzten Jahren durch ein starkes Wachstum geprägt. Entsprechend ist auch der neue Standort als mitwachsendes Büro konzipiert. Nach der Fertigstellung 2026 bezieht das Team von ewimed zunächst nur die 2. Etage des Neubaus. Die Flächen in der 1. Etage werden vorerst als Coworking-Space vermietet, während im Erdgeschoss Workshop- und Besprechungsräume auch öffentlich angeboten werden. Auf dieser Ebene ist außerdem ein Restaurant untergebracht, das nicht nur Angestellten und Mietern zur Verfügung steht, sondern sich mit regionaler Küche als kulinarische Adresse in der Öffentlichkeit etablieren möchte.

Der Erweiterungsbau ist bereits fertig
Der Erfolg und die wachsende Zahl der Mitarbeitenden von ewimed wurden für das neue Headquarter in die Zukunft weitergedacht. So bietet das Gebäude 140 Arbeitsplätze – deutlich mehr, als aktuell benötigt werden. Das Nutzungskonzept setzt daher auf Flexibilität und Skalierbarkeit. Zur Eröffnung bezieht ewimed lediglich die obere Etage mit 63 Arbeitsplätzen. Weitere 77 Arbeitsplätze in der Etage darunter werden als Co-Working-Flächen vermietet. So bleibt ewimed die Möglichkeit erhalten, nach und nach in diese Ebene hineinzuwachsen, ohne bauliche Erweiterungen vornehmen zu müssen.

Pause mit Aussicht
Innovativ und zugleich nahbar und herzlich – so versteht sich ewimed. Diese Haltung spiegelt sich auch in den Innenräumen wider. Entstanden ist ein Arbeitsumfeld, das Mensch, Natur und Technologie verbindet: offen, kommunikativ, präzise und zugleich warm und einladend.



Eine lichtgeflutete Atmosphäre prägt alle Bereiche, die um ein zentrales Atrium organisiert und über zwei Kerne erschlossen sind. Eine abgependelte Skulptur aus Lichtschlangen im Atrium erstreckt sich über die Stockwerke und erinnert an den für ewimed-Produkte typischen Aufbau.

Die Materialwelt und viel Grün unterstützen die helle freundliche Anmutung. An den Balkonen zum Atrium befinden sich Teeküchen und Sitzinseln, die zu Pausen mit Blick in den hohen, – sich durch das Glasdach bis zu den Wolken streckenden – Innenraum einladen. Schöne Perspektiven nach außen bieten sich außerdem von vielen Arbeitsplätze – sei es auf Streuobstwiesen im Grünen oder die Burg Hohenzollern in der Ferne.


Attraktive Co-Working-Flächen
Co-Working-Spaces sind im ländlichen Raum weniger verbreitet. In und um Hechingen haben sich jedoch zahlreiche Unternehmen aus der Medizinbranche angesiedelt. Durch Digitalisierung und Innovation entstehen hier zunehmend neue Start-Ups, die das FUNDERA Business Forum ebenso adressiert wie Selbstständige und kleine Unternehmen.





Die Untermieter finden ein breites Angebot an Flächen unterschiedlicher Größen und Charaktere: vom festen Schreibtisch über temporäre Tagesplätze und Teamflächen bis hin zu eigenen Büros bietet das FUNDERA Business Forum Raumsituationen für ganz unterschiedliche Bedürfnisse.
Für beide Seiten ist das Arbeiten unter einem Dach eine Win-win-Situation: ewimed bietet eine hervorragende Infrastruktur, während die Start-ups ihre Energie und ihre frischen Ideen einbringen.
Lebendiger Austausch
Austausch, Vernetzung und Zusammenarbeit sind zentrale Argumente für viele Co-Working-Nutzende. Entsprechend bietet das Gebäude vielfältige Raumformate für Kommunikation und Kollaboration.


Das Erdgeschoss fungiert dabei weitgehend als Konferenzzentrum. Das Angebot reicht von Workshop-Räumen über einen Boardroom und Besprechungsräume, die durch bewegliche Wände bei Bedarf unterteilt werden können, bis hin zu einem großen Konferenzraum mit Platz für bis zu 100 Personen. Durch seine Größte empfiehlt sich dieser für öffentliche Veranstaltungen außerhalb des Tagungs- und Arbeitskontextes. Die Tagungs- und Konferenzräume können von ewimed, den Mietern sowie externen Interessenten genutzt werden. So entsteht ein lebendiger Ort für ein breites Publikum.
Kulinarische Adresse
Eine wichtige Rolle spielt das Restaurant ‚Taste‘. Es versorgt Mitarbeitende und Mieter und steht zugleich als Caterer für Veranstaltungen zur Verfügung. Darüber hinaus ist es für externe Gäste geöffnet und möchte sich mit hochwertiger regionaler Küche kulinarisch etablieren.

Der untere Bereich mit einer großen Sitztreppe kann durch einen schweren Vorhang vom oberen Bereich getrennt werden. So sind Veranstaltungen möglich, während der Restaurantbetrieb im oberen Bereich parallel weiterläuft. Bei gutem Wetter stehen zusätzlich zahlreiche Sitzplätze auf der Terrasse zur Verfügung.


Kommunikation als Erfolgsfaktor
ewimed ist mit seinen Produkten nah an den Kunden – Patienten, die durch die Systeme von ewimed von stationärer Versorgung unabhängiger werden. Für diese neu gewonnene Freiheit müssen sie im Umgang mit der Technik geschult werden. Das Unternehmen investiert daher gezielt in Trainings und Weiterbildung. Kommunikation und Vermittlung bilden die Grundlage für den Erfolg der Produkte und des Unternehmens. Das wird auch in der Innenarchitektur aufgegriffen, die ein breites Spektrum für den Austausch untereinander anbietet.




Es ist wirklich etwas ganz Besonderes, in diesem Gebäude zu arbeiten. Die Kombination aus Offenheit, einem modernen Arbeitsumfeld und der Verbindung zwischen Menschen, Natur und Technologie ist im Alltag deutlich spürbar. Dies ist mehr als nur ein Raum – es ist ein Ort des Austauschs, der Zusammenarbeit und der Zukunft. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, die ein so inspirierendes Arbeitsumfeld geschaffen haben!

Mit dem FUNDERA Business Forum denkt ewimed die Zukunft seines Headquarters konsequent mit. Das Unternehmen nutzt zunächst nur einen Teil der Fläche, während der restliche Bereich als Co-Working-Fläche dient. Bei weiterem Wachstum kann dieser schrittweise übernommen werden. Die Räume können mit überschaubarem Aufwand auf solche Veränderungen reagieren und angepasst werden, da bei der Zonierung möglichst auf feste Einbauten zugunsten von mobilen Trennwänden oder Raum-im-Raum-Systemen verzichtet wurde.
Ergänzt wird das Konzept durch einen vielseitigen Konferenzbereich im Erdgeschoss, der auch extern genutzt werden kann, sowie ein offenes Restaurant, das sowohl als Betriebsgastronomie fungiert als auch eine eigenständige Adresse in der Region werden will.


