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Slalom S.r.l. Slalom Acoustic: Orgatec 2026
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Slalom Acoustic: Orgatec 2026Köln

Landscape of Resonance

Slalom Acoustic: Orgatec 2026

Die Produkte von Slalom beeinflussen nicht nur die Akustik in einem Raum, sondern setzen mit ihren ikonischen Farben und Ober­flächen­strukturen auch starke gestalterische Akzente. Aus diesen Eigen­schaften entwickeln wir ein Messe­stand-Konzept, bei der die hohe Individualisier­bar­keit der Materialien zur Geltung gebracht wird: „Landscape of Resonance“ unter­sucht die Beziehung zwischen Klang, Material und mensch­licher Inter­aktion anhand einer räum­lichen Erfahrung, die von unter­schied­lichen Resonanz­phänomenen inspiriert ist. Für den Messe­stand ver­binden wir mehrere thema­tische Kammern zu einer Land­schaft im Slalom-Universum. In den kreis­förmigen Räumen werden die sozialen, physika­lischen und medialen Aspekte von Resonanz durch­dekliniert. Sie gruppieren sich um eine zentrale Arena. Wie beim physika­lischen Phäno­men der Resonanz geht es überall um Schwing­ungen und die perfekte Steuerung von Energie, eine Energie, die auf die Besuchenden über­greift und zum Ent­decken und zum Mit­machen anregt.

Weiche Monolithen

Wie ein kleines Gebirge modelliert sich die Form des Messe­stands aus den zylindri­schen Volumen in unter­schied­lichen Höhen. Die Zylinder öffnen sich an verschie­denen Stellen mit Ein­gängen und Fenstern. Je nach Betrachtungs­winkel eröff­nen sich unter­schied­liche Perspek­tiven auf und in den Messe­auftritt.

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Die Außen­wände sind mit farb­lich aufein­ander abge­stimmten akus­tischen Materialien ver­kleidet und sorgen für ein einheit­liches Bild des Stands. Variatio­nen in der Material-Textur und ihrer Aus­richtung schaffen Tiefe und visuelle Vielfalt und wecken die Lust, die Oberflächen zu berühren und ihre Haptik zu erforschen.

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Architektur der Neugier

Das Innere der einzelnen Räume wird nicht auf einmal preis­gegeben. Viel­mehr ent­faltet sich der Stand als Serie von Portalen, Öffnungen und gerahmten Ein­blicken. Durch­blicke zwischen den benach­barten Kammern im Inneren wecken die Neu­gierde der Besuchen­den, alle Räume zu entdecken.

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Auch wir waren neugierig und experimen­tieren mit dem Material: Für die Material-Resonance-Chamber bedrucken wir die Rück­wand mit einem Farb­verlauf und für die Wände hinter den Schaukeln in der Personal Chamber konfigu­rieren wir unser eigenes Strukturraster.

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Materielle Resonanz

Die gestalte­rische Frei­heit der Slalom-Produkte prägen das Innere wie das Äußere des Stands. Das Außen­bild des Messe­stands erscheint durch den aufein­ander abge­stimmten Farb­kanon neutral und harmo­nisch. Die unter­schiedlichen Ober­flächen­strukturen der Außen­wände machen aber genauso neu­gierig wie die Öffnungen zu den Innen­räumen. Hier senden die einzelnen Kammern intensive visuelle Signale nach außen: Satte Farben, Texturen und Kompo­sitionen sorgen für starke Kontraste und Charakter.

Slalom S.r.l. Slalom Acoustic: Orgatec 2026  Materielle Resonanz

Die Wand­bespie­lung im Inneren feiert die expressive Vielseitig­keit und die geome­trischen Struk­turen der Slalom-Produkt­palette. Die unter­schiedliche Aus­richtung der Ober­flächen – horizontal, vertikal und diagonal – schaffen auf den geschwungenen Wand­elementen dynami­sche visuelle Effekte. An den Durch­gängen ent­steht – wie in der barocken Perspektiv­malerei – eine illusionis­tische Raum­architektur.

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Resonanzkammern

Jede der Kammern ist ein eigen­ständiger immer­siver Raum, der sich jeweils mit einer bestimmten Form der Resonanz ausein­andersetzt. In der Material-Resonanz kann man sich intensiv mit der Produkt­palette von SLALOM beschäf­tigen und in der Dialog-Kammer beim Gespräch mit dem SLALOM-Team vertiefen. Gleich neben dem Produkt­portfolio lockt die Insta-Resonanz die Besuchen­den, die vor den verspie­gelten Wand­elementen den Peak unter den zahl­reichen Selfie-Spots in der Slalom-Landschaft finden.

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Mit dem Messe­stand, den die Ippolito Fleitz Group für uns ent­worfen hat, erhal­ten die Besuchen­den einen Ein­blick in die Kern­kompetenzen von Slalom in den Bereichen Schall­absorption und Akustik sowie in die Art und Weise, wie das Unter­nehmen gerne Hand in Hand mit der Architektur zusammen­arbeitet, um die Akustik eines Raumes zu gestalten.
Elettra de Pellegrin, CEO and founder of Slalom
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Zwei weitere Räume greifen das Akustik­thema spielerisch auf. In der Akustik-Resonanz­kammer lädt ein Platten­spieler von POET und eine Platten­sammlung dazu ein, Musik zu hören und sich gemein­sam darüber auszu­tauschen. Im zentralen Haupt­raum zieht ein skulptu­rales Objekt in der Raum­mitte die Aufmerk­samkeit auf sich. Hier ist ein über­dimensionales Wind­spiel von der Decke abge­pendelt. An Seilen hängen unzäh­lige Schlüssel­anhänger. Wenn sich die Besuchen­den ihr Give-Away ablösen, versetzen sie die Seile in Schwingungen und erzeu­gen dadurch Töne. Für einen Moment hinter­lassen sie ihren ganz indivi­duellen Resonanz­abdruck im Raum.

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Klangreise

Von der Erfor­schung der Materialien über das akus­tische Erlebnis bis hin zu Dialog, Reflexion und sozialer Inter­aktion schaffen die Resonanz­kammern des Messe­stands eine viel­fältige Land­schaft, in der die Besuchenden in die Dimen­sionen des Slalom-Universums eintauchen können.

Ganz im Sinne des Slalom-Postulats der ‚Acoustethics‘ repräsentiert der Messe­stand nicht nur den akustischen und gestalte­rischen Anspruch der Marke, sondern auch ihren ethischen Grund­satz, möglichst nach­haltig zu produzieren. Wie die Produkte ist auch der Stand wieder­verwend­bar und reist im nächsten Jahr weiter zur Möbel­messe nach Mailand.

 

Slalom S.r.l. Slalom Acoustic: Orgatec 2026  Klangreise1
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Zahlen & Fakten

Kunde
Slalom S.r.l.
Status
Realisiert (2026)
Foto­grafie
Philip Kottlorz
Team
  • Murat Cakan
  • Tilla Goldberg
  • Erkin Sagir
  • Verena Schiffl
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